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„Mann, das wäre Macht“

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Not amused: Die obersten Geheimdienstbeamten (von links): James Comes (FBI), James Clapper (NIA) und John Brennan (CIA) Foto: Joe Raedle/Getty Images

Bei der Diskussion über russische Cyberangriffe im US-Wahlkampf bleibt der Eindruck: Letztendlich wird geglaubt, was ins Weltbild passt. Der Geheimdienste-Bericht mit dem Titel: „Auswertung russischer Aktivitäten und Absichten bei den kürzlichen US-Wahlen“ gipfelt in der These, Präsident Wladimir Putin habe seine Leute beauftragt, den US-Wahlkampf zu beeinflussen und Hillary Clinton zu schwächen. Bei der Kampagne soll der militärische Geheimdienst GRU Daten von „Cyberoperationen“ auch an die Enthüllungsplattform Wikileaks weitergeleitet haben.

Was jedoch fehlt, sind Namen und technische Daten. Diese befinden sich angeblich in der g…

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