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„Demokratie in Afghanistan kann funktionieren“

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Viele Afghanen flüchten vor dem Taliban-Regime, soweit das möglich ist

Foto: Byron Smith/Getty Images

Freitagabend in einem schäbigen Bürobau in Saloniki. Draußen ist der Verkehr zum Erliegen gekommen, drinnen werden Asylanträge für die USA und Kanada ausgedruckt. „Mit diesen Flüchtlingen ist alles anders“, sagt Dina Rokić, Chief Administrative Officer, eine beim Studium in Griechenland hängengebliebene Belgraderin. Um andere Migranten kümmert sich eine breit gefächerte Bürokratie, für die gut 300 im November evakuierten Angehörigen der afghanischen Elite ist allein Dinas NGO „Elpida Home“ zuständig. Darunter sind laut Rokić viele Parlamentarier und Richter, die sich gegenseitig des Versagens beschuldigen. Diese Afghanen sind in Saloniki, weil die griechische Regierung, der Push…

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