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Die Deutschen leben, um zu arbeiten

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Es geht doch

Foto: Imago/Westend61

Kurz vor Ende des vergangenen Jahres gab es in mir nur einen Gedanken: Himmel, werde ich froh sein, wenn dieses Jahr zu Ende geht! Die ersten zwei Wochen im Dezember hatte das Kleinkind mit Bronchitis und Mittelohrentzündung zu Hause verbracht, und auch die letzten zwei Wochen im Dezember blieb das Kind in häuslicher Betreuung. Wegen des vorgezogenen Sachsen-Lockdowns, der nötig wurde, weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat explodierte. Keine Zeit für Kopfschütteln über die Leute, die noch immer nicht wahrhaben wollten, dass es im Freistaat ein Problem gab. Nicht nur mit belegten Intensivbetten, sondern auch mit quergeisternden Nichtdenkern.

Für uns musste es trotzdem weitergehen. Trotz durchwachter Nächte und stressiger Tage. Arbeiten wie i…

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