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„Mit Material von dpa“

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In diesem Jahr steht vor allem das Verhalten der Polizei zur Diskussion Foto: Maja Hitji/Getty Images

Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht geben auch in ihrer zweiten Auflage zu denken. Für das Ergebnis muss man dankbar sein, aber auch dieses Jahr gibt es Kritik: Das Vorgehen der Polizei sei racial profiling gewesen, die Polizei habe anreisende junge Männer nordafrikanischer Herkunft aussortiert und anders behandelt als andere. Die Polizei hingegen spricht von Gefährdergruppen, die erkennbar gewaltbereit gewesen seien. Der Vorwurf, eine Diskriminierung allein aufgrund der Herkunft, ist trotz des im Verhältnis zu sonstigen polizeilichen Standardmaßnahmen eher geringen Eingriffsniveaus schwer: Wenn es nicht nur Einlasskontrollen gab, sondern auch Festsetzungen, handelt es sich…

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