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Vom Rand in die Mitte

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Alexander Gauland (rechts), Landesvorsitzender der AfD Brandenburg Foto: Christian Ditsch/Imago

Noch im Sommer gab es die berechtigte Hoffnung, dass die AfD endlich Geschichte sein könnte. Ebenso wie Pegida, jene Bewegung, die sich wöchentlich auf Dresdens Straßen am eigenen Kollektiv berauscht. Wenn auch das Gedankengut, welches sich in den Reihen von Partei und Bewegung artikuliert, nicht verschwunden war, so befanden sich zumindest die öffentlichen Manifestationen und die Zustimmungsraten im Sinkflug. Weniger als 2.000 Teilnehmende verirrten sich im Juni noch in die Dresdner Innenstadt und auch die AfD – als politischer Arm der Pegida-Bewegung – scheiterte ab Juli in den Umfragen wieder zuverlässig an der Fünfprozenthürde. Spätestens mit der Spaltung der Partei und dem Auszug…

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